Als aller erstes muss ich noch mal was nachreichen: Ich hab im letzen Bericht vergessen, dass wir noch in Townsville Halt gemacht haben. Ein nettes Städtchen. Wir haben uns bei der Touristen Information einen Stadtplan besorgt und sind ein bisschen herumgelaufen. Besonders der Küstenstreifen „The Strand“ (an dem gar kein Strand war) war sehr schön. Ein grüner Stadtpark an der ganzen Seafront entlang.
Reisebericht – Tag 23 – Hervey Bay
Reisebericht – Tag 21 – Gladstone
Von Blue Water aus sind wir vorgestern bis Airlie Beach gefahren und sind dort zwei Nächte geblieben, um einen ganzen Tag für einen Ausflug auf eine der Whitsunday Islands zu haben. Wir haben uns Daydream Island ausgesucht, vor allem, weil der Name sich gut anhörte. Daydream Island ist eine extrem kleine Insel, auf die genau ein Resort passt. Dort haben wir einen ganz ruhigen Tag verlebt. Im Schatten gelegen, ein bisschen im Pool geschwommen und drei Mal quer über die Insel gelaufen (größte Entfernung sind gut 10 Minuten).
Reisebericht – Tag 18 – Blue Water
Der Regenwald hat seinem Namen alle Ehre gemacht, es hat die ganze Nacht in Strömen geschüttet. Deswegen sind wir am nächsten Tag auch wieder zurück zum Campingplatz am Meer kurz vor Cairns gefahren. Wir mussten ohnehin langsam wieder gen Süden, irgendwann wollen wir ja auch noch mal in Brisbane ankommen.
Reisebericht – Tag 15 – Cape Tribulation
Gestern haben wir unseren Camper übernommen. Eigentlich wollten wir uns noch Cairns ansehen, aber das Abholen des Campers und anschießende Einkaufen im Woolworths Super Store haben über die Hälfte des Tages in Anspruch genommen. Die Australier sind sowas von langsam, ich hab noch in keinem Land der Welt so lange an Supermarktkassen angestanden. Und da Cairns als Stadt (mal wieder) nicht so richtig viel zu bieten hat, haben wir uns dann nur noch einen schönen Campingplatz am Strand 40 km nördlich von Cairns ausgesucht und haben den Abend bei australischem Rotwein ausklingen lassen.
Reisebericht – Tag 13 – Cairns
Gestern war ich ein bisschen zu faul um noch einen neuen Bericht zu schreiben, deswegen muss ich heute einiges nachholen. Ich war bei „4:30 Aufstehen“ stehen geblieben. Immerhin gab’s lecker gebratene Eier zum Frühstück, bevor wir um 5 Uhr zur Uluru Sunrise Lookout Area aufgebrochen sind. Der Sonnenaufgang war schon toll, aber der Sonnenuntergang hat mich noch ein bisschen mehr beeindruckt. Es war morgens verdammt kalt. Wenn es am Tag bis zu 40°C sind, kann man sich nicht vorstellen, dass es nachts um 10°C sein kann. Aber in der Wüste gibt es quasi keine Wolken, die ganze Wärme verschwindet einfach wieder in den Weltraum.